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Transformatives Embodied Breathwork®

Wenn der Körper bereit ist, tiefer zu gehen

Vielleicht bist du hier gelandet, weil du merkst:
So wie bisher funktioniert es nicht mehr.

Du hast lange funktioniert.

Im Alltag. Für andere.

Vielleicht auch für dich selbst.

Du hast viel reflektiert.
Viel verstanden.
Vielleicht sogar viel „an dir gearbeitet“.

Und trotzdem bleibt da etwas im Körper.
Spannung. Unruhe. Druck.
Oder dieses innere Feststecken – obwohl im Außen alles „okay“ aussieht.

Genau hier setzt Transformatives Embodied Breathwork® an.

Nicht im Kopf.
Nicht über Erklärungen.

Sondern dort, wo du so lange gehalten hast
und wo Erfahrungen gespeichert sind:
im Körper.

Meditieren

Was dieses Breathwork ist – und was nicht

Breathwork ist hier keine Technik
und kein Werkzeug.

Es ist eine Form,
wieder Kontakt aufzunehmen –
mit dem, was im Körper spürbar ist.

Nicht, um etwas zu erzwingen.
Sondern um wahrzunehmen,
was schon lange da ist –

als ersten Schritt in Richtung Veränderung.

Und manchmal ist genau das der Moment,
in dem sich etwas ordnet:


Klarheit - wo vorher Druck war.


Orientierung - wo du dich verloren hast.


Präsenz statt ständig zu funktionieren.

Mein Breathwork-Ansatz

Meine Arbeit ist sanft und gleichzeitig tiefgehend.

Ich halte nichts davon, den Körper in Extreme zu pushen.
Ein starker emotionaler Release kann sich eindrucksvoll anfühlen – ist aber nicht automatisch nachhaltig.

 

Der Körper gibt die Richtung vor.
Er bestimmt das Tempo.
Und genau daran orientiert sich die Atemarbeit.

Tiefe entsteht hier nicht durch Intensität, sondern durch Sicherheit.

In meinen Sessions arbeite ich körperorientiert und traumasensibel.
Das bedeutet:
Wir gehen nur so weit,
wie es das Nervensystem tragen kann.

 

Embodiment ist ein fester Bestandteil meiner Arbeit.
Der Körper wird eingeladen, das Erlebte durch Bewegung, Atmung, Stimme oder stilles Spüren
weiter zu integrieren – statt Energie festzuhalten oder zu überfordern.

Zur Atemtechnik

In meinen Sessions nutze ich in der Regel die bewusste, verbundene Atmung (Conscious Connected Breath).

Diese Atemform ist kraftvoll und wirkt direkt auf das Nervensystem.

Gleichzeitig gilt:
Nicht jede Atemtechnik ist für jede Situation passend.

 

Deshalb ist es mir wichtig, vor der Session zu wissen, ob bestimmte Kontraindikationen vorliegen –
nicht, um auszuschließen, sondern um die Atemarbeit individuell und sicher anzupassen.

 

Alles Weitere erkläre ich dir in Ruhe zu Beginn der Session.

Begleitung & Integration

Eine Breathwork-Session endet nicht mit dem letzten Atemzug.

 

Gerade nach tiefer körperlicher Arbeit kann sich im Nachgang noch etwas sortieren oder nachwirken.

Mir ist wichtig, dass du damit nicht allein bleibst.

Deshalb biete ich Breathwork nicht im Schnell- oder Massen-Format an.
Qualität, Sicherheit und Nachbegleitung haben für mich Vorrang – auch in Gruppensessions.

Ich arbeite traumasensibel und stehe dir auch nach der Session für Rückfragen oder Einordnung zur Verfügung –

klar, orientiertend und spiegelnd.

Integration braucht Raum.
Und genau diesen Raum halte ich mit.

Wie eine Session abläuft

 

Zu Beginn nehmen wir uns Zeit, im Raum anzukommen und bewusst aus dem Alltag herauszutreten.

Wir klären vorab mögliche Kontraindikationen und gehen gemeinsam durch,
wie die Atemtechnik funktioniert und wie du dich während der Session gut unterstützen kannst.

Du findest eine für dich angenehme Position – im Liegen oder im Sitzen.
Begleitet von Musik beginnt eine ruhige Phase des Ankommens, die den Körper erdet und auf die Atemarbeit vorbereitet.

 

Sicherheit & Orientierung

Zu Beginn setzen wir gemeinsam einen sicheren inneren Anker.

Er dient dir während der gesamten Session als Orientierung und gibt dir jederzeit Halt
ein Bezugspunkt, zu dem du zurückkehren kannst, wenn es intensiver wird.

Die Atemphase

Anschließend beginnt die transformative Atemphase.
Für einen begrenzten Zeitraum von etwa 20–40 Minuten wird der Atem bewusst und verbunden geführt (Conscious Connected Breath).

Durch diese Form des Atmens verlagert sich der Fokus vom Denken hin zum direkten Erleben im Körper.

Musik und meine Stimme geben dabei Struktur und Orientierung.
Wenn es sinnvoll ist, kann auch achtsame, unterstützende Berührung (Healing Touch) Teil des Prozesses sein – immer in Absprache und ohne etwas vorzugeben.

Was sich zeigt, entsteht aus dem Körper heraus.
Du bleibst dabei jederzeit orientiert und in Kontakt mit dir selbst.

Embodiment & Integration

In der anschließenden Embodiment-Phase kehrst du zur natürlichen Atmung zurück.

Der Körper wird nun bewusst eingeladen, das Erlebte weiter durch sich hindurchfließen zu lassen.

Das kann sich als Bewegung zeigen, als Schütteln, Tönen, Berührung oder Tanz
oder auch als stilles, tiefes Spüren ohne äußere Bewegung.

Es gibt keine Vorgabe, wie das aussehen muss.

Der Körper wählt selbst, was sich in diesem Moment stimmig anfühlt – in deinem Tempo
und innerhalb eines sicheren Rahmens.

Abschluss

Darauf folgt eine Phase der Entspannung und Integration, in der der Körper das Erlebte nachwirken lassen kann.

Zum Abschluss kommen wir noch einmal zusammen.
Du kannst bei dir ankommen und schauen, wie es dir geht, Fragen stellen oder – wenn du magst – etwas teilen.

Du musst nichts teilen. 

Ich empfehle dir, dir im Anschluss bewusst Zeit zu lassen, bevor du wieder in den Alltag und ins Tun gehst.

Sicherheit & individuelle Anpassung

 

Transformatives Embodied Breathwork® ist eine körperbasierte, traumasensible und grundsätzlich sichere Praxis.

Gleichzeitig arbeitet Breathwork direkt mit dem Nervensystem und körperlichen Regulationsprozessen.

Deshalb ist es mir wichtig, vor der Session zu wissen, ob bestimmte körperliche oder psychische Themen aktuell eine Rolle spielen. Nicht, um auszuschließen. Sondern um die Atemarbeit so anzupassen, dass sie für dich sicher, tragfähig und stimmig ist.

Wenn einer der folgenden Punkte auf dich zutrifft, melde dich bitte vorab bei mir.
Gemeinsam klären wir, welche Form der Atemarbeit für dich in der Session sinnvoll ist oder welche Alternative sich anbietet.

Körperliche Themen (bitte vorab angeben)

 

  • Schwangerschaft

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder stark erhöhter Blutdruck

  • frühere Schlaganfälle, Krampfanfälle oder Epilepsie

  • Operationen (innerhalb der letzten 6 Monate)

  • Glaukom oder abgelöste Netzhaut

  • Asthma (Inhalator bitte zur Session mitbringen)

  • aktuell geschwächter körperlicher Zustand (z. B. akute Verletzungen, starke Erschöpfung, Infekte)

Psychische / emotionale Themen (bitte ebenfalls vorab angeben)

  • Angst- oder Panikattacken in den letzten Monaten

  • bipolare Störung oder schizophrene Erkrankungen

  • psychotische Zustände

  • bekannte Traumafolgestörungen (PTBS)

Wichtig

Auch wenn einer oder mehrere Punkte auf dich zutreffen, bedeutet das nicht automatischdass eine Breathwork-Session für dich nicht möglich ist.

Es bedeutet, dass wir gemeinsam prüfen, welche Form der Atemarbeit für dich passend ist
und wie ich dich dabei gut begleiten kann.

Schreib mir dazu gerne vorab an: hello@viktorialipp.com

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Vielleicht ist eine transformative Embodied Breathwork®-Session genau dann passend für dich, wenn …

Es geht hier nicht darum, etwas zu erreichen. Sondern darum, ehrlich hinzuschauen, wie es dir wirklich geht – im Körper.

 

… du merkst, dass du viel funktionierst und dein Körper dabei kaum noch mitkommt

​​

… sich über längere Zeit Emotionen, Spannung oder innerer Druck angesammelt haben und du ihnen Raum geben
   willst, ohne sie analysieren oder erklären zu müssen.

 

… du spürst, dass etwas gehen darf – alte innere Muster und Überzeugungen, Glaubenssätze, festgefahrene

   Reaktionen oder Spannungen – ohne genau benennen zu müssen, was es ist.

​ 

… du offen bist für Veränderung, nicht aus einem „Ich muss“, sondern aus einem inneren Bereitsein heraus.

​ 

… du das Bedürfnis hast, innerlich Ordnung zu schaffen, nach viel Stress, Belastung oder emotionalem Ballast.

​ 

… du deiner eigenen Wahrnehmung, deiner Intuition und inneren Orientierung wieder mehr Vertrauen schenken
   möchtest.

Breathwork kann dabei unterstützen, Stress abzubauen, innere Anspannung zu lösen und das Erleben von Ruhe und Klarheit zu vertiefen. Was sich zeigt, ist individuell – und nicht das Ziel, sondern der Prozess selbst.

​​

Was diese Sessions besonders macht

 

Du musst hier nichts wissen.
Nur bereit sein, deinem Körper zuzuhören.

Der Körper gibt das Tempo vor. 

Und zeigt, wofür in diesem Moment Raum ist –

nicht mehr und nicht weniger.

Vorkenntnisse brauchst du keine.

Ein Raum für Tiefe –
getragen von Stabilität

Transformatives Embodied Breathwork® findet in einem klar gehaltenen, sicheren Rahmen statt –getragen von sorgfältig ausgewählter Musik und meiner Stimme.

Der Atem wird bewusst und verbunden geführt.
Die Session ist klar strukturiert und gleichzeitig offen genug, damit der Körper seinen eigenen Rhythmus finden kann.

Wenn es im Prozess sinnvoll ist, arbeite ich zusätzlich mit unterstützender, achtsamer Berührung (Healing Touch Techniken) und ätherischen Ölen.

Nicht, um etwas zu korrigieren oder zu „lösen“, sondern um dem Körper Orientierung zu geben
und Regulation zu unterstützen.

Du bleibst dabei jederzeit präsent und selbstbestimmt.
Berührung geschieht nur, wenn sie vorher abgesprochen ist und sich für dich stimmig anfühlt.

Alles, was sich im Körper zeigt, darf innerhalb dieses Rahmens da sein – in dem Maß, das sich für dich sicher anfühlt.

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Wie andere meine Breathwork-Sessions erlebt haben

Wie eine Zusammenarbeit aussehen kann

Breathwork ist kein Produkt, das man einfach auswählt.

Es ist eine körperbasierte Arbeit, die zu deiner aktuellen Situation passen sollte.

Deshalb arbeite ich nicht mit festen Paketen, sondern mit klaren Formaten und persönlicher Abstimmung.

Manchmal braucht es einen sicheren Raum für dich allein.
Und manchmal lässt es sich besser in einem gemeinsamen Feld erleben.

Ruhiger Raum für dich allein – individuell abgestimmt (1:1)

In einer Einzel-Session steht dein Körper im Mittelpunkt.

Die Atemarbeit wird individuell auf dich abgestimmt – in Thema, Tempo, Intensität und Begleitung.

Es geht nicht darum, ein bestimmtes Thema „abzuarbeiten“.

Oft zeigt sich im Prozess, was gerade Raum braucht:
etwas, das sich lösen darf,
etwas, das verstanden werden will,
oder ein innerer Übergang, der bislang keinen Platz hatte.

Die Session findet bei dir Zuhause oder in meinem Raum statt und dauert etwa 90 - 120 Minuten.

Wenn du unsicher bist, ob eine Einzel-Session für dich gerade stimmig ist, klären wir das in Ruhe vorab.

Gruppen-Sessions (in Präsenz)

Gruppen-Sessions sind klar gehaltene Atemräume mit begrenzter Teilnehmerzahl.

Auch hier steht Sicherheit im Vordergrund – nicht Intensität.

Du bist Teil eines gemeinsamen Feldes, ohne etwas teilen oder leisten zu müssen.

Die Termine finden in Kooperation mit ausgewählten Studios statt.

Aktuelle Termine findest du gesammelt
im Bereich Auszeiten & Retreats.

Wenn du Fragen hast oder klären möchtest, welches Format für dich gerade passend ist, schreib mir gern.

Es gibt keinen Druck.
Ich nehme mir Zeit für deine Anfrage.

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